Das „Haus Salzkammergut” umfasst die Revitalisierung des ehemaligen Forstamtes am Gmundner Klosterplatz und die Erweiterung durch einen modernen Zubau. Das Haus stellt als multifunktionaler, vielfältiger Campus, der Altes und Neues, Tradition und Innovation harmonisch verbindet, den Menschen in einer ganzheitlichen von Arbeiten und sozialem Miteinander in den Mittelpunkt.
Haus Salzkammergut
Haus Salzkammergut ehem. Forstamt
Gmunden
Bauherr: Raiffeisenbank Salzkammergur eGen
Räumlich führt die Form des Neubaus bestehende städtebauliche Achsen, sowie Flucht- und Höhenlinien des denkmalgeschützten Bestands fort und schafft eine Verbindung des neuen Gebäudeteils zum historischen Forstamt. Das neue dreistöckige Zentrum der Raiffeisenbank Salzkammergut und der denkmalgeschützte Bau des ehemaligen Forstamtes, wurden durch ein flaches Volumen mit Dachgarten verbunden. Eine hölzerne lamellierte Fußgängerbrücke mit wechselndem Licht-Schatten-Spiel gewährt Ausblicke auf den Dachgarten und verknüpft den neuen multifunktionalen Komplex mit dem Bestandsgebäude.
Das Haus beherbergt neben den Büroflächen der Bank ein Café, einen Dachgarten, einen Co-Working-Space und zusätzliche Räumlichkeiten für Dienstleister. Das multifunktionale Forum im Erdgeschoss bildet das Zentrum für Begegnung und Interaktionen zwischen Kunden, Besuchern, Büroangestellten, Mitarbeitern und der Öffentlichkeit. In den Bürobereichen ermöglichen bedruckte Grasflächen Privatheit und gleichzeitig einen mit Tageslicht belichteten Arbeitsplatz. Rückzugsbereiche für Vertrauliches sind über das ganze Objekt verteilt und textile Elemente unterstreichen deren diskrete Funktionalität.








