Das LKH Innsbruck plant im Zuge der Neuerrichtung der IMN-Labore und der Infektiologie die Erweiterung sowie funktionale Anpassung des bestehenden Krankenhausgebäudes und greift die bestehende Struktur auf und entwickelt sie weiter.
LKH Innsbruck
Labore und Infektiologie
LKH Innsbruck
Bauherr: Tirol Kliniken GmbH
Die Labore werden im ersten Obergeschoss der Inneren Medizin Nord situiert und bilden den ersten Bauabschnitt. Nach deren Fertigstellung wird dieser Bereich in Betrieb genommen, während in weiterer Folge die darunterliegenden Geschosse schrittweise umgebaut und an die neuen Anforderungen angepasst werden. Das Gebäude basiert auf einem rund 70 Jahre alten Altbestand, der in den 1990er-Jahren erweitert wurde. Im Erdgeschoss wird der Fluchtweg im nördlichen Bereich neu organisiert, wodurch funktionale Verbesserungen sowie flexiblere Nutzung ermöglicht werden.
Im Untergeschoss bleiben die Räume der IKB, E-Verteiler und Trafo in Lage und Funktion an gleicher Stelle. Die Lüftung für die Labore wird neu mit durchgängigem Schacht aufgebaut, während die bestehende Lüftungsanlage weiterhin in Betrieb bleibt. Soweit möglich werden Lagerräume für die Labore vorgesehen. Im G1 wird das neue Laborgebäude geplant, sämtliche Räume sind gut belichtet. Die Ver- und Entsorgungsbereiche werden in unmittelbarer Nähe zum Eingang angeordnet. Über den Personalaufenthaltsraum gelangt man auf die Dachterrasse.


